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Warum Psychotherapie?

Wann ist ein Psychotherapeut für Sie der richtige Ansprechpartner?


Wenn Sie sich in einer Lebensphase befinden, in der Sie seelisches Leid erleben. Wenn Sie den Eindruck haben, in einer Art Sackgasse zu stecken, aus der sie von alleine nicht wieder herausfinden. Wenn Sie das Gefühl haben, eine kompetente Unterstützung durch einen einfühlsamen und qualifizierten Experten wäre sinnvoll. Wenn vorher ärztlich abgeklärt wurde, dass keine organischen Erkrankungen die Ursache dieses Unwohlseins sind.


Vielen Menschen ist der Unterschied zwischen Psychotherapeuten, Psychologen und Psychiatern unklar. Alle drei Berufsgruppen befassen sich mit psychischen Problemen und Leidenszuständen. Ein wichtiger Unterschied ist, dass Psychiater Fachärzte sind, die im Gegensatz zu Psychotherapeuten und Psychologen Medikamente verschreiben können. Dafür steht vor allem bei den Psychotherapeuten die Behandlung durch systematische therapeutische Gespräche im Vordergrund. Näheres zu den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der drei Berugfsgruppen finden Sie hier auf PsyOnline.



Welche psychischen Störungen, Leidenszustände und Erkrankungen werden im Rahmen einer Psychotherapie behandelt?


Psychische Beeinträchtigungen und Probleme, bei denen eine Therapie angebracht ist, können sehr vielfältig sein. Es kann sein, dass diese nach schwerwiegenden einschneidenden Ereignissen im Leben eines Menschen auftreten (Tode eines geliebten Menschen, Ende einer Beziehung, Arbeitsplatzverlust etc.) . Es ist aber auch möglich, dass es zu solchen Störungen scheinbar ohne von außen erkennbaren Anlass  kommt.


Psychische Störungen können sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen: Ängste, Zwänge, Depressionen, Burnout, Süchte sowie Essstörungen zählen zu den häufigsten Erscheinungsformen.


Doch nicht jede Störung des psychischen Wohlbefindens ist automatisch behandlungsbedürftig. Wenn die subjektiv erlebte Belastung aber beträchtlich ist, über einen längeren Zeitraum auftritt und aus eigener Kraft nicht gemildert werden kann, ist eine Psychotherapie anzuraten.




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